[Georg Lukács an Autoren der Zeitschrift Die Front][1]

 
Liebe Genossen,

Ihr wart so liebenswürdig, mir Euer Material, darunter die erste Nummert der „Front” zuzuschicken; Ihr wart aber so unvorsichtig, mich aufzufordern, meine Bemerkungen an Euch mitzuteilen. Ihr seid also selbst schuld daran, wenn ich Eure Aufforderung eventuell missbraucht habe.

Ich will über nur zwei literaturkritische Aufsätze der ersten Nummer einige Bemerkungen machen. Denn ich halte es für sehr wichtig, wenn wir den Arbeitern literarische Erscheinungen erklären wollen, dass dies in einer möglichst einwandfreien, marxistischen Weise geschehe, denn Fehler, die hier gemacht werden, verursachen einerseits Illusionen über die Geschichtsperspektive, anderseits geben ein falsches Bild über die bisherige Entwicklung, und verfälschen damit auch das politische Bild des Arbeiters über die Vergangenheit. Ich beginne mit dem Aufsatz des Gen. Pohl.

Gen. Pohl schreibt: „Denn in jeder Zeile dieses Meisterwerks erkennt man als geistige Motoren den wissenschaftlichen Sozialismus und den wissenschaftlichen Materialismus. Und  was für den geistigen Inhalt die Marx und Engels, die Darwin und Spencer bedeuten, bedeutet für die Form der materialistische experimental Roman Emil Zolas.“

Weiter unten schreibt er: „Während die meisten sozialistischen Schriftsteller…“

Hier sind meiner Ansicht nach folgende entscheidende Fehler:

a) Spencer ist ein liberaler Soziologe und kein wissenschaftlicher Sozialist, ein typischer englischer Agnostizist, und kein wissenschaftlicher Materialist. Nachdem Marx das Vorbild Spencers, Comte, stets mit der größten Verachtung behandelt hat, nachdem Engels ganz klar seine Stellungnahme zum Agnostizismus auseinandergesetzt hat, finde ich es für sehr unrichtig, Spencer in einer Reihe mit Marx und Engels aufzuzählen. (Ich wäre auch dafür, dass wir in solchen Zusammenhängen, wenn wir von der Gesellschaft sprechen, auch mit der Parallele Darwin–Marx etwas vorsichtiger sein sollen; denken Sie an die interessanten kritischen Ausführungen von Marx über Darwin in seinem Brief an Engels.) b) Wer sind die „meisten anderen sozialistischen Schriftsteller“? Gen. Pohl zählt früher eine ganze Reihe von Dichtern auf, von denen nur ganz wenige als sozialistische Schriftsteller gelten können. (N. b. ist diese Zusammenstellung auch literaturgeschichtlich ganz falsch. Es stimmt, wenn man etwa bei Gladkow oder Heinrich Mann den überwiegenden Einfluss Zolas feststellt, aber schon Heinrich Mann ist keineswegs ein Typus der „modernen Reporterdichtung“. Ganz falsch ist es in Bezug auf Galsworthy oder Sinclair Lewis. Ich möchte in aller Kürze nur darauf hinweisen, dass Zola den Versuch macht, die gesellschaftlichen Kräfte objektiv darzustellen, seine Gestalten sind nur Elemente, Teile einer solchen objektiven Gesamtdarstellung. Es gibt dagegen ganz andere Formen der Sozialkritik im modernen Roman, die das Seelenleben der bürgerlichen Individuen beschreiben, und die objektiven Widersprüche der Gesellschaft als Spiegelungen seelischer Konflikte darstellen. Flaubert ist ein Hauptrepräsentant dieser Darstellungsweise, und so ein Gegenpol Zolas. Und etwa Sinclair Lewis ist formal von Flaubert viel stärker beeinflusst, als von Zola. Bei Galsworthy spielen englische Styltraditionen [!]die entscheidende Rolle usw.)

c) Dieser Fehler, der so definiert werden könnte, dass Gen. Pohl alle mehr oder weniger konsequente bürgerliche Kritiker des Kapitalismus in einen sozialistischen Topf wirft (denn man kann Galsworthy, Dos Passos etc. keineswegs als konsequente Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft auffassen), stammt daher, dass er in dieser Hinsicht Zola maßlos überschätzt. Er schreibt: „Zola hatte sich alle Errungenschaften der modernen Wissenschaft zu eigen gemacht, und nutzte sie zum Aufbau seiner Romane.“ Das ist ein bisschen stark übertrieben. Zola hatte von der sozialistischen Kritik der bürgerlichen Gesellschaft keine blasse Ahnung. Nicht nur dass er [2.] kein Marxist war, er stand nicht einmal auf der Höhe der gleichzeitigen französischen Blanquisten oder Proudhonisten. Als er sein „sozialistisches“ Ideal formulierte, verfiel er vollständig in den Utopismus, aber ohne die Kühnheit der Konzeption eines Fourier zu haben, was freilich damit zusammenhängt, dass ein Utopist am Anfang des 19. Jahrhunderts kühn und großzügig sein konnte, während jede Utopie nach der Entstehung des Marxismus, nach der realen Entfaltung des proletarischen Klassenkampfes nur abgeschmackt sein kann. (Siehe Wells, den Lenin einen fürchterlichen Philister genannt hat.) Unterschätze ich damit Zola? Keineswegs. Ich halte Zola für einen der größten Gestalten der Literatur des 19. Jahrhunderts. Aber nicht als Initiator einer sozialistischen Literatur, sondern als den letzten ehrlichen bürgerlichen In einer Zeit, wo die  bürgerliche Klasse ideologisch schon sehr verkommen war, in einer Zeit, wo die besten, anständigsten Leute einem romantischen Pessimismus verfallen sind (Flaubert), kämpfte Zola mit einem Mut und einer Entschlossenheit, wie man es nur in der großen Zeit der bürgerlichen Klasse, im 17-18. Jahrhundert vorfindet. Natürlich gibt es keine chinesische Mauer zwischen bürgerlicher und proletarischer Revolution. Ein anständiger und konsequenter bürgerlicher Revolutionär des späten 19. Jahrhunderts muss unbedingt sozialistische Elemente in seiner Dichtung haben. So auch Zola. Aber die sind nur Elemente. Und Zola war nie imstande über den bürgerlichen Horizont herauszukommen. Er sah im Elend der Ausgebeuteten eben nur Elend und dunkle, elementare Verzweiflung, elementare, blinde Ausbrüche, aber den Weg aus dem Elend zum Klassenbewusstsein des Proletariats und vom Klassenbewusstsein zum Kampf für den Sozialismus hat Zola nie gesehen, und konnte ihn auch nicht sehen. Es wäre dumm von mir, Zola daraus einen Vorwurf zu machen. Einen Vorwurf verdient nur Genosse Pohl, weil er diese Grenzen Zolas nicht erblickt, und Zola als sozialistischen Schriftsteller darstellt. Liebe Genossen, glaubt ja nicht, dass ich hier eine Scholastik betreibe, die ohne praktische Bedeutung ist. Es gibt im 19. Jahrhundert eine ganze Reihe von solchen Spätlingen der bürgerlichen Revolution, die von großer geschichtlicher Bedeutung sind, von denen wir sehr viel lernen können, die aber ein ideologisches Gift repräsentieren, wenn wir sie vorbehaltlos mit dem Sozialismus identifizieren. Um nicht abstrakt zu bleiben, verweise ich Euch nur auf Lassalle, der infolge dieser Identifizierung, die die Sozialdemokratie vollzog (auch Mehring ist nicht schuldlos in dieser Hinsicht) eine theoretische Grundlage für den Opportunismus abgegeben hat. Worin liegt nun diese Gefahr bei Zola? Meines Erachtens in zwei Dingen: erstens, wie bereits angedeutet, darin, dass mit Zolas Mitteln nur eine Elementarität dargestellt werden kann, und alle Dichter, die Zola folgen, unterliegen auch dieser Gefahr. Wenn sie aus politischen Erwägungen, ohne alle weltanschaulichen Probleme marxistisch durchdacht zu haben, bewusste Elemente in ihre Darstellung hineinbringen, so hängt dies zumeist in der Luft, wirkt unorganisch, gekünstelt, so bei Gladkow, manchmal sogar bei Gorkij. Zweitens, und dies ist m. E. die größere Gefahr: als bürgerliche Ideologe, der über die treibenden Kräfte und über den Weg der gesellschaftlichen Entwicklung kein klares Bild haben konnte, verfiel Zola stets, so oft er seine Einzelbeobachtungen zusammenfassen und systematisieren wollte, der Mythologie, dem romantischen Symbolismus. Das ist eine unvermeidliche Konsequenz der bürgerlich-fetischistischen Anschauungsweise, sie kann nur durch den dialektischen Materialismus aufgelöst werden, sie kann dichterisch nur von den Dichtern umgegangen werden, die einer synthetischen Anschauung ausweichen. (Aus Pessimismus, Agnostizismus etc.) Die bösen Folgen dieser Seite von Zolas Styl [!] kann man am klarsten bei Gladkow studieren. Nur beiläufig möchte [!] ich in diesem Zusammenhang erwähnen, dass diese romantische Seite Zolas, die, wie ich betont habe, gesellschaftliche Ursachen hat, literaturgeschichtlich aus der franz. Romantik, speziell aus Victor Hugo stammt. (Bei der Beurteilung Victor Hugos dürfen wir nicht dem deutschen Literatur-Schema: romantisch=reaktionär verfallen. Victor Hugo gehört zur bürgerlichen Revolution.) d) Aus alledem folgt konsequenterweise, dass Genosse Pohl Upton Sinclairs Sozialismus wiederum maßlos überschätzt. Sinclair hat die guten Eigenschaften Zolas: einen scharfen Blick für die Erscheinungen des [3.] Alltaglebens, eine große Zähigkeit und Ausdauer beim Zusammentragen seines Materials, eine agitatorisch richtige Gruppierung diese[s] Materials, aber er ist auch ein ethischer Idealist, der mit der Arbeiterbewegung sympathisiert, aber keineswegs der Ideologe der Arbeiterbewegung. Er ist für uns sehr wertvoll, aber wir dürfen ihn nicht einfach vorbehaltlos einen Sozialisten nennen. Ich finde es, gelinde gesagt, haarsträubend, wenn Gen. Pohl darüber spricht, dass Sinclairs Aufsätze „wissenschaftlich genaue Darlegungen schwieriger Probleme“ auszeichnen. Es ist aus dem oben Gesagten verständlich, wenn Upton Sinclair über Zola sagt, dass er „imstande war einen Einblick in die wirtschaftlichen Kräfte der modernen Zeit zu geben“, aber die „großartige Treffsicherheit“ dieses Urteils zu bewundern, weist darauf hin, dass Gen. Pohl in Bezug auf Analyse der wirtschaftlichen Kräfte nicht die Ansprüche stellt, die ein Marxist zu stellen verpflichtet wäre.

Jetzt einige Bemerkungen zu den theoretisch ähnlichen Aufsatz des Gen. Klaus Herrmann. Auch hier finden sich sehr verblüffende Sachen. Z. B. eine französische Entwicklungsreihe von Rabelais bis André Gide (!?), und was noch viel ärger ist, die Zusammenstellung von Franz Mehring mit Maximilian Harden (?!) als die beiden großen Publizisten dieser Zeit“. Im Aufsatz selbst, der ebenso, wie der des Gen Pohl, eine ganze Reihe richtiger Beobachtungen enthält, fehlt vollkommen die gesellschaftliche Analyse, und was schlimmer ist, wird die durch eine Scheinanalyse ersetzt. Zu Beginn, wo der Verfasser sich noch auf Mehrings Analysen stützen kann, ist das Elend der deutschen Kleinstaaterei, die Zurückgebliebenheit der deutschen Bourgeoisie stellenweise ganz gut hervorgehoben. Es fehlt freilich bei der Kritik der deutschen Klassik die wenigstens andeutungsweise Darstellung des Kompromisses, den diese Schriftsteller mit den Überresten des Feudalabsolutismus  geschlossen haben. (Ich kann hier nicht auf die sehr komplizierten Probleme der Mischung von reaktionären und fortschrittlichen Elementen in dem Problem der Befreiungskriege eingehen, obwohl diese für die richtige Bewertung der deutsche Romantik sehr wichtig sind.  Ich möchte nur scharf den Gegensatz zu Frankreich betonen, wo die Romantik, man kann sagen, von Rousseau an, eine kleinbürgerlich-revolutionären Charakter hat, während dieselbe Strömung in Deutschland – ich bitte nur an Werther zu denken – sehr früh einen Bruch erleidet, zwiespältig wird, um dann ganz im Lager der Reaktion zu landen.) Viel wichtiger scheint es mir, dass der Verfasser das Schwanken der deutschen Bourgeoisie in 48 und ihr vollständiges Abschwenken von jeder bürgerlich-revolut. Einstellung in 70/71 ganz ausser Acht lässt. Er sagt zwar: „Auch der franz. Krieg 1870/71 und die drauffolgenden Gründerjahre gaben der deutschen Literatur keinen Anlass zur Zeitkritik“. Anlass hätten sie ihr schon gegeben, aber diese Zeitkritik wurde teilweise von romantischen Reaktionären (Rudolf Meyer), teilweise von übriggebliebenen 48-ern (Typus Ziegler, Jacoby) ausgeübt. Die Bourgeoisie selbst verzichtete auf politische Vorherrschaft, sie kapitulierte vor dem feudal-absolutistischen Junkertum. Darum haben sich die bedeutenderen deutschen Schriftsteller, die vor 48 mehr oder weniger progressiv waren, in eine „innerliche“ Mystik gerettet (Hebbel, Wagner); eine einigermaßen bürgerlich-progressive Dichtung konnte nur an den Peripherien gedeihen (Gottfried Keller, Storm), die aber deshalb provinzial[ist]isch blieb. Auch der kleinbürgerliche naturalistische Aufschwung  vom Anfang der 90-er Jahre konnte aus diesen Gründen nicht nachhaltig wirken. Die Hauptmann-Generation stand bereits vor der Wahl: entweder sich an die Arbeiterbewegung anzuschließen, oder vor der Bourgeoisie zu kapitulieren (was so viel bedeutet hat, dass man auch das wilhelminische Deutschland, mit seinem Klassenkompromiss zwischen Bourgeoisie und Junkertum, kritiklos hinnahm).Warum fehlt also der deutsche Zola? Weil die deutsche Bourgeoisie weder die Vergangenheit, noch die führende soziale Stellung der franz. Bourgeoisie gehabt hat, und weil dementsprechend auch das Kleinbürgertum und die Literaten entweder im Provinzialismus versunken oder zu Prostituierten der Bourgeoisie wurden. [4.] Die bürgerliche Opposition im wilhelminischen Deutschland hatte dementsprechend im besten Fall einen Bohème-Charakter, und man darf wegen der Schärfe ihrer Kritik von Einzelheiten nicht übersehen, dass jede Bohème-Opposition organisch-blind für die entscheidenden gesellschaftlichen Probleme ist. So Wedekind und Sternheim. Aber man darf auch nicht vergessen, dass die Anfänge von Heinrich Mann sich sehr stark mit dieser Richtung berühren. Nach 1918 wäre die Herrschaft der Bourgeoisie da. Und damit – abstrakt genommen – der Raum für einen deutschen Zola. Aber nur abstrakt genommen. Denn die Bourgeoisie ist heute eine rein reaktionäre Klasse, und auf ihrem Boden kann keine Gesellschaftskritik mehr entstehen. Die versäumten Gelegenheiten von 48 und 71 lassen sich nie wieder einbringen, denn es ist doch ein großer Unterschied – und dieser Unterschied klingt in jeder Zeile des franz. und deutschen Schrifttums nach –, ob die Herrschaft der Bourgeoisie durch die Danton’schen Septembermorde oder durch die Noske´schen Januarmorde aufgerichtet wurde. Eine breite, umfassende Gesellschaftskritik kann also nur auf proletarischem Boden entstehen. Warum da nicht für eine Zola, sondern für einen ganz anderen Typus von Schriftsteller Raum geschaffen wurde, habe ich in meinen Bemerkungen über den Aufsatz des Gen. Pohl angedeutet. Heinrich Manns Dichtungen leiden auch unter diesem Zwiespalt. Und Leonhard Frank hat seit dem Bürger, der ja auch problematisch ist, aufgehört, Gesellschaftskritiker zu sein.

Also liebe Genossen, entschuldigt diesen langen Brief. Ich wollte nur wenige Randbemerkungen machen, und sie sind, leider, viel zu ausführlich ausgefallen. Also: nichts für ungut, ich freue mich sehr über Euer Unternehmen, und hoffe, dass ihr recht bald sehr schöne Resultate haben werdet.

Mit kommunistischem Gruß

Lukács

 
[1] Typoskript, Zweitexemplar eines Briefes, ohne Korrekturen aus dem Nachlass von G. L. Sowohl die Identität des Adressaten als auch die Datierung auf 1928 lassen sich, trotz einiger Hinweise im ersten Absatz, nur mit grober Ungenauigkeit festlegen. Die von Heinz Conrad redigierte und von 1928 bis 1931 erschienene Zeitschrift Die Front galt 1928, für eine kurze Zeit, als Publikationsorgan des (ebenfalls 1928 gegründeten) Bundes Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller. Doch – und das scheint unter dem Aspekt der Datierung kein belangloser Umstand zu sein – schon 1929 distanzierte sich die Zeitschrift von dem Bund und der KP. (Entsprechend wird sie in der Berliner Die Rote Fahne vom 26. 3. 1930 als „trotzkistisches Organ“ apostrophiert.). Am 1. August 1929 trat dann Die Linkskurve an ihre Stelle. Da das Durchschlagsexemplar – bis auf eine einzige leichte – keine Korrekturen aufweist, hat sich der Hrsg. kleinere Eingriffe in den Text erlaubt, wobei er Besonderheiten von Lukács‘ Schreibweise unangetastet ließ. Auf der Rückseite von Blatt 4 stehen einige mit Füllfeder geschriebene Stichworte. Inhaltlich spricht zwar einiges für Lukács’ Autorenschaft, doch lässt sich die Schrift selbst nicht, bzw. nur unter starken Vorbehalten, Lukács zuschreiben. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um Stichwörter zu einer literarischen Erörterung, sie beziehen sich jedoch nicht auf den Brief auf der Rückseite, selbst ob sie vor oder nach dessen Niederschrift aufs Papier gebracht wurden, kann man nicht entscheiden: „[am Rande:] Zeitroman / Schlagworte / Trotzky [in der ersten Kolumne:] Der Roman sterblicher / kein griechischer Roman / Tolstoj – kein Bauer / Ohne Erkennen / Gorkij kein rev. / Der prol. Schriftsteller erkennt genau so seine Zeit, wie der Bürgerliche / Roman als Wissenschaft / Leonhard Frank / Gladkow: in Form und Inhalt ganz neu [in der zweiten Kolumne:] unmöglich inhalt- und umfangreicher Roman / Vorläufer / »Ich glaube, darüber sind wir einig« / Darüber sind wir in Klarem / Passagiere III. / Kollektio / Barrikaden / Grünberg.“ – Der Hrsg.