Schriften des jungen Georg Lukács mit nachträglichen Korrekturen des Autors
Dieses Buch ist ein vom Zufall redigiertes kleines Büchlein: rein zufällig sind die hier publizierten Schriften, und grade die, den Herausgebern in die Hände geraten. Die Texte, um die es hier geht, sind in der Form von Zeitungsausschnitten bzw. aus Zeitschriften herausgeschnittenen Blättern überliefert worden – es geht also um Erstveröffentlichungen, mit Ausnahme des kleinen Essays über Oscar Wildes Bunbury, um Schriften also, die eigentlich schon bekannt sind, die aber Lukács nach ihrem Erscheinen noch einmal in die Hand nahm und durchkorrigiert hat. So handelt es sich also um die letzten Textvarianten; daher der Titel dieser Veröffentlichung – Letzter Hand / ultima manus.
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